Viele moderne Haustüren verfügen über Glaselemente oder Seitenteile mit Verglasung. Diese beeinflussen sowohl die
Wärmedämmung als auch den Einbruchschutz der Tür.
Die richtige Kombination aus Wärmeschutzglas und Sicherheitsglas ist entscheidend für Energieeffizienz,
Wohnkomfort und Sicherheit.
Bei Haustüren kommen unterschiedliche Glasarten zum Einsatz – abhängig von Wärmedämmstandard und
Sicherheitsanforderung.
2-fach-Wärmeschutzverglasung besteht aus zwei Scheiben mit gasgefülltem Zwischenraum und
bietet solide Dämmwerte.
3-fach-Wärmeschutzverglasung verbessert die Wärmedämmung nochmals deutlich und wird vor
allem im energieeffizienten Neubau eingesetzt.
Zusätzlich wird häufig Verbundsicherheitsglas (VSG) verbaut, das im Falle eines Glasbruchs
stabil bleibt und Einbruchversuche erschwert.
Der U-Wert beschreibt den Wärmedurchgang eines Bauteils in W/m²K. Je niedriger der Wert, desto geringer ist
der Wärmeverlust.
- 3-fach-Verglasung bei energieeffizienten Neubauten
- 2-fach-Verglasung bei Bestandsimmobilien
- VSG-Glas bei erhöhtem Einbruchrisiko
- Kombination mit RC2- oder RC3-Sicherheitsklasse
Türblatt, Rahmen, Verglasung und Sicherheitsbeschläge müssen technisch aufeinander abgestimmt sein. Nur das
Gesamtsystem bestimmt Energieeffizienz und Einbruchhemmung.
Moderne Wärmeschutz- und Sicherheitsverglasungen steigern Energieeffizienz und Einbruchschutz gleichermaßen.
Die optimale Lösung ergibt sich aus Gebäudestandard, Sicherheitsanforderung und regionalem Bedarf.